Schriftsteller und Kunstrichter

Schriftsteller und Kunstrichter
geschildert
in
Lebensgröße,
von einem
Leser,
der keine Lust hat Kunstrichter und Schriftsteller zu werden.
Nebst
einigen andern Wahrheiten
für
den Herrn Verleger,
der von nichts wuste.

Horatius Epod. VI.
AMICA VIS PASTORIBVS.

1762.

Sokrates in Platons drittem Gespräche
peri diakiou

GeloioV, eoika didaskaloV einai kai asajhV
wsper oun oi adunatoi legein ou kata olon,
all¢ apolabwn meroV ti, peirasomai -

Zuschrift
an den Herrn Verleger

 
Sie sind Verleger gegenwärtiger Schrift, mein Herr, ohne daß Sie es selbst wissen. Besuchen Sie ja keine Messe mehr, wenn Sie verheyrathet sind; oder wählen Sie sich von zwei Übeln, die ich Ihnen vorschlagen will: - entweder eine Eule zur Hausehre, oder nichts als Schwäger und stroherne Männer zu Ihren Fabrikanten.
Der Inhalt dieses metaphysischen Versuches, den ich die Ehre habe Ihnen, mein Herr Verleger! in beliebter Kürze zu dediciren, geht Sie weiter nichts an; sondern eigentlich die Kunstrichter, ja was noch mehr, keine andere Kunstrichter als solche, die Cirkel lieben, sich mit Brennspiegeln die Zeit vertreiben, und den zureichenden Grund am Rande verstehen, warum man mit Buchstaben rechnet, und warum man die allgemeinere Sprache der Sprichwörter und Gleichnisse in hundert Fällen vorziehen könnte und sollte. Sie als ein Kaufmann werden übrigens auch wissen, daß der Handel nicht nach der Unendlichkeit der Zahlen, sondern nach der Endlichkeit der Pfennige geführt werden muß.
Kommen Sie nur erst gesund wieder heim, und bringen uns viel Neues mit; dann will ich Sie loben, wie man Leichen und offene Tafeln lobt. Ich verbleibe, in Erwartung besserer Zeiten,

A. den 3.May, 1762.          Ihr
                                    Unbekannter.

Leser und Autor sind der Herr, oder vielmehr der Staat, dem ein Kunstrichter zu dienen sich anheischig macht. Zu dieser Würde eines Kunstrichters gehören entweder zwo Schultern, die Ajax in der Iliade zum Muster darstellt, oder ein Mantel, den man auf beyden Achseln zu wechseln weiß. Die heroischen Zeiten sind an Riesen, und die philosophischen an Betrügern fruchtbar.
Wie die Lustseuche den Gebrauch des Mercurs zum herrschenden Hülfsmittel eingesetzt hat, und die Neugierde der Naturgrübler eben denselben zum Urim und Thümimm der Kraft, die in der Luft wirkt: also hat das Verderben der Schriftsteller und Leser das Amt der Kunstrichter eingeführt. Die Geschichte des Ursprungs demüthigt zwar jedes Geschöpf; ist aber zum Unterricht unentbehrlich und befördert zugleich den eingepflanzten Trieb in die Höhe und Breite zu wachsen. Die Erde ist meine Mutter; dachte Junius Brutus. Er fiel, so lang er war, nieder sie zu umarmen, und wurde der Schutzgeist der römischen Freyheit. Diese fromme List nachzuahmen ist eine Pflicht, die den Söhnen des Stolzes, der sein eigen Geschlecht stürzt, lächerlich vorkommt.
Das Verdienst eines Kunstrichters beruht auf eben so viel Verstand Unrecht zu thun, als Grosmuth Unrecht zu leiden. Die Unverschämtheit der Miethlinge wird niemanden überreden, daß ihre Brillen die Gabe zu lesen und die Stelle der Augen vertreten, noch daß ihre Brandmarke Narben der Tapferkeit bedeuten können; unterdessen duldet man die Misbräuche der Zeitungsschreiber im Reiche der Gelehrsamkeit, wie man die Zeichen der Tagwählerinnen in den Kalendern beybehält, weil der gemeine Mann ihrer nicht entbehren kann.
Die Anmerkungen, welche einem ungerathenen Übersetzer zum Nachtheile deutscher Kunstrichter das Wort führen sollen, geben höchstens eine Ruthe mit Flittergold ab, wie man kleinen Kindern zum Weynachtsgeschenke beylegt. Trostgründe, welche man aus der Schaam seiner Zeitverwandten schöpft, sind Wahrheiten, deren Beweiß man von einer Kupplerin gern überhoben ist. Thrasymachus hieß jener Schulwäscher, der den Preiß einer kritischen Nase durch den lautbaren Wiederschall, womit man sie schnäutzt, behaupten wollte1 ---
Der kleinste Grad der Geschicklichkeit besteht darinn, daß ein Kunstrichter nicht nur lesen und schreiben, sondern zugleich diesen kleinsten Grad seiner Geschicklichkeit verläugnen kann. Da ein ehrlicher Mann zu einer solchen Verstellung am schönsten aufgelegt ist: so folgt, daß die Ehrlichkeit die Grundlage seyn muß, ohne welche alle übrige Eigenschaften auf nichts als Sand gebaut sind.
Es verhält sich mit dem Kunstrichter, wie mit dem Philosophen. So lange dieser schweigt, kann nichts ihm unter der Sonne, (die hirnlose Kunst eines Physiognontisten ausgenommen) den Vorzug im Denken streitig machen. Untersteht er sich aber nur den Mund aufzuthun; so verschwindt der Philosoph wie ein End vom Licht im Dunkeln, das jedes alte Weib durch eine Anmerkung, die nicht der Rede werth ist, ausblasen kann. Weil unsere junge Weltweisen immer so unbehutsam sind, das erste Wort zu verlieren; so bleibt ihnen nichts als der Ruhm übrig, das letzte Wort zu behalten. Ein solcher Sieg aber ist das mythische Kind des Styx, und dieser ein berühmter Landsmann unserer arkadischen Dichter.
Der Kunstrichter, so lang er sich nicht merken läst, daß er lesen und schreiben kann, läuft gar keine Gefahr mit einem Phylax2 verglichen zu werden. Zeigt er aber nur ein Ohrläpplein seiner Geschicklichkeit; so hat er Selbstmord und Hochverrath an seinem Character schon begangen. Weil er sich die Thorheit gelüsten ließ, mit Autor und Leser einen Wettstreit einzugehen; zog er sich das Schicksal der lustigsten Jagd zu. Wenn Apoll, der Smynthier, oder ein Engel vom Delphin sich nicht seiner erbarmt: so ist er verrechnet, zu Wasser und zu Lande.
Die Fertigkeit, welche unsere Kunstrichter im Lesen und Schreiben besitzen, ist ein unerkanntes Wunderwerk des gegenwärtigen Jahrhunderts, das die Beredsamkeit aller fertigen Briefsteller, geselligen Götter, dädalischen Bildsäulen weit übertrift, und dem künstlichen Fleiß unserer Papiermühlen und Druckerpressen nacheyfert. Wer aber der unüberwindlichen Versuchung nicht widerstehen kann, die Einsicht eines jeden Schriftstellers und die Einsicht eines jeden Lesers, durch die Überlegenheit seiner eigenen, zu übertreffen und auszustechen; den macht die Stärke seines Ruhms gänzlich zum Kunstrichter untüchtig.
Der geringste Eingrif in die Ruhe eines Autors, die geringste Nachsicht für die Begierden eines Lesers, ist allemal die gröste Ungerechtigkeit, die der Kunstrichter gegen sein eigen Leben begeht; und wodurch er sich eine doppelte Schuld zuzieht, die ihm von beyden Theilen angeschrieben, und daher selten geschenkt wird. Weil man aber keinem deutschen Kunstrichter eine so strenge Enthaltsamkeit von der Erkänntnis des Guten und Bösen, den Geschmack der neuesten Litteratur betreffend, zumuthen darf: so bleibt die einzige Forderung übrig, daß er ein kluger Haushalter seiner Ungerechtigkeiten, die bey der deutschen Ehrlichkeit am unvermeidlichsten sind, zu werden sucht.
Ich wette mit einem hamburgischen Kunstrichter im Reiche der Gelehrsamkeit um die Wette, daß man nicht wie ein Cato oder Varro von der Viehzucht schreiben kann, wenn man nicht selbst e grege ein Ehrenmitglied, und ein Kühhirte gewesen ist; - und daß in den Augen mancher guten Leute solche Minister, die nichts als die Cromwells oder Usurpateurs und die Stiefelknechte3 oder Schlafmützen4 ihrer Landesherren gewesen sind, sich das Glück einer zweyten Auflage verdienen könnten.
Ein guter Staatsmann würde meines Erachtens derjenige seyn, der durch eine glückliche Einbildungskraft, von welcher aller Gebrauch äußerlicher Umstände abhängt, sich ein persönliches Wohl dichten und versprechen könnte, das zwar dem einzelnen Interesse eines Herren und eines Dieners entgegenliefe, wodurch aber eine gemeinschaftliche Übereinstimmung entstünde, wie man zwischen dem Nordsterne, Magneten und Eisen entdeckt hat. Die fürchterlichsten Kunstrichter würden unsere deutsche Homere geworden seyn, wenn sie nicht so leichtsinnig gegen Orakel wären, und sich für Rätsel warnen ließen, die ihnen Fischer vorlegen, welche aus ihrem Ungeziefer ein Geheinmiß machen5.
Zu einer klugen Ökonomie der Ungerechtigkeit, worinn nach dem jetzigen Laufe der Dinge die Verwaltung einer im Grunde verdorbenen Autor- und Leserwelt besteht, gehört auch dies: daß man die Klagen der Schriftsteller nicht in den Wind schlägt, und die Partheylichkeit gegen die größere Menge von Lesern gar zu weit treibt.
Es ist schon ein großer Fehler im gemeinen Wesen, wenn man seine Gehülfen anschwärzen, und den Übermuth derjenigen entschuldigen muß, die von uns abhängen sollten. Der Verleger ist allerdings unschuldig, wenn unsere Schriftsteller ihre Ehre und Pflichten einer blöden Gefälligkeit und kahlem Eigennutze aufopfern. Muß der Schriftsteller Bedingungen eingehen; wer giebt dem Verleger Gesetze! Wird der nicht die ganze Anklage auf den Scheitel der Käufer und Liebhaber wälzen? Hier liegt die Quelle des Übels, vor der sich unsere Kunstrichter als vor dem lieben Feuer fürchten, welche Furcht aber vermuthlich mehr in ihrem Gewissen als in der Sache selbst liegt.
Ruthe und Zucht ist die wahre Liebe, die Leser und Freunde erziehen muß. Wenn unsere Kunstrichter selbst im Stande wären, so oft sie Leser abgeben, auf ihr Herz wachsam zu seyn: so würden sie die Seele ihrer Brüder tiefer auszuholen wissen. Ein alter Knabe, der seine eigene Hand nicht tlesen kann, der das nicht versteht noch behält, was er selbst schreibt, übernimmt sich gleichwol jede fremde Schrift aus dem Stegreif aufzulösen. Und wie geschieht das? Weil er sich auf Leser verläst, die eben so unwissend und eben so naseweise, als er selbst ist, denen man jeden blauen Dunst für Wolken, und jede Wolke für eine Juno verkaufen kann.
Blindheit und Trägheit des Herzens ist die Seuche, an welcher die meisten Leser schmachten, und das heimliche Gift dazu mischen unsere feinste Kunstrichter am gröbsten; weil ihre Beichtpfennige durch die Schoossünden der Leser und die öffentliche Ausbrüche der Schriftsteller zunehmen, die daher immer die Zeche bezahlen und den Kürzeren ziehen müssen. Der Leser ist der Herd in der Axe eines Autors, und die Brennlinie, welche ein Kunstrichter suchen und finden muß. Doch weil unsere Kunstrichter keine Zeit übrig behalten, selbst zu lernen: so haben sie es alle in der Schreibart hoch gebracht. Schreiben und lehren können sie alle, dieser eine gelehrte Faust, jener eine Kaufmannshand; aber lesen! - höchstens wie die spanische Bettler.
Nimmt man alle diese Einfälle zusammen, die man bald müde wird fortzusetzen: so wird man noch leichter die traurige Folgen absehen können, die aus der Untüchtigkeit der Leser, aus der Verzweifelung ihrer Verleger, und aus der Verrätherey unserer Kunstrichter endlich entstehen müssen. Ein feindseeliger Geist der neuesten Litteratur nämlich hat diese dreyfache Schnur blos darum geflochten, um das ganze Geschlecht unserer Schriftsteller, wie eine Droßel, zu fangen- - -
Doch der Storch weiß seine Zeit; und an Mutterwitz fehlt es den kleinen Schulfüchsen gar nicht. Ja, sie prassen von den Allmosen der Musen, und hintergehen Apoll unter dem Vorwande des Schnupfens, wenn sie riechen und Rechenschaft geben, oder lesen und schreiben sollen. Aber Häuser zu bauen, Kohl zu pflanzen, Wucher zu treiben, die Artem combinatoriam der Asse, Könige, Huren und Buben in rother und schwarzer Farbe, wie ein Blitz! zu spielen, stumme Beweise zu führen, himmelschreiende Zweyfel zu unterdrücken, Relationes curiosas zu erzählen in groß Folio: -- wie heist der Polyhistor, der über diese Puncte mit ihnen wetten will?
Die beste Welt wäre längst ein todtes Meer geworden, wenn nicht noch ein kleiner Saame von Idio- und Patrioten übrig bliebe, die ein apax legomenon bogenlang wiederkäuen, zwo Stunden bey Mondschein zu Übersetzungen, Anmerkungen, Entdeckungen unbekannter Länder widmen, ohngeachtet sie des Tages Last und Hitze getragen haben; - & calices poscunt maiores6 um nach verrichteter Arbeit und empfangenem Lohn den deutschen Kunstrichtern eine gute Nacht zu wünschen.
Mit Lamech, der zwo Weiber nahm, eilt die Chronick dieser Kunstrichter zu ihrem Ende. - Auch unsere Lamechs erzählen im triumphirenden Ton ihrem Leser und ihrem Verleger, mit denen sie unter einer Decke spielen, manische Thaten samt thracischen Wunden und Beulen, siebenzigmal schätzbarer als das vergoßne Blut des gerechten Abels, der gestorben ist, wiewol er noch redt: to aima mou alhJhV esti posiV7 - -
 
Quo me Bacche! rapis tui
Plenum? - -
-- 0 Naiadum potens
Baccharumque valentium
Proceras manibus vertere fraxinos!
Nil paruum aut humili modo,
Nil mortale loquar. Dulce periculum est,
0 Lenaee! sequi DEVM
Gingentem viridi tempora pampino.
 
Gleichsam vom Schlummer eines sanften Rausches erwacht, kann ich nun auch wetten, daß kein niedersächsischer Charon im Reiche der Gelehrsamkeit; kein Verleger, der sich hat einbilden laßen, daß es auch in den elisäischen Feldern Schriftsteller giebt, die eine freundschaftliche Verbindung mit einer Unterwelt von Lesern nicht umsonst suchen; ja, daß sogar kein einziger meiner eigenen geneigten Leser rathen wird, wo ich gewesen bin. Weil mir meine Reise nichts kostet: so will ich wenigstens ein Mährchen davon zu kosten geben: - mhden kainon, alla joinikion ti - peisai de, sucnhV peiJouV.8

Mährchen vom 1. May

Heute, am ersten Tag im Monath May saß ich, wie ein Jakob, zwischen zwo Schäferinnen, davon die eine fruchtbar war und die andere mir gefiel. Ich schrieb alles, was mir meine Muse mit röthlichen triefenden Augen vorschwatzte, und trunk Most, der auf güldenen Äpfeln glühte, aus der Hand meines Mädchens, - das laut zu seufzen anfing, als kein Most mehr da war: und ein kleiner silberner Harnisch fiel von der Spitze ihres mittelsten Fingers auf die Erde; denn mein Mädchen seufzete und erschrack, daß der Most schon all war - Ich aber im Wahn anakreontischer Freuden hätte nicht mit dem Glück eines Augustus getauscht, der den Tempel des Götzen mit zwey Angesichtern zuschloß, der ganzen Erde Friede gab, die Voltairen und Gottschede aus seinen Ländern verbannte, diese in die nächste Kohlgärten, jene bis in die Klüfte der Alpen, und ihre Stellen nahmen Horaze und Virgile ein - Siehe! da geschah es, daß ich in die marathonische Felder versetzt wurde, die Miltiades zur Schlachtbank der Perser und Platon zum Heiligthume der Weltweisheit eingeweyht hat. - Hier sah ich - was man in jeder Entzückung sieht - Dinge, die man nicht nachsagen kann. Hier war es, wo ich, göttlicher Homer! das Schicksal deiner Muse erfuhr, die der akademische Gesetzgeber hatte enthaupten laßen, und ihr Haupt war der köstliche Eckstein seines Capitols. Der Beweiß davon stand auf jedem Thore seiner Kolonie geschrieben, und als in Kupfer gestochen an den Thüren in klein Octav, durch die Leser ein- und Autoren ihnen entgegen gehen. - Dann gleichwie der Kopf Holofernis über die Mauer hinaushieng, den eine jüdische Betschwester im Sack steckte samt der Decke, worunter er lag, als er trunken war; oder gleichwie das Haupt Johannis auf einem Credenzteller -: so sah ich das Haupt Homers, als das Wapen jedes platonischen Kunstrichters.
In den marathonischen Feldern wurde mir noch ein anderes Reichsgesetz offenbart, das Platon seinen Jüngern hinterlaßen hatte, kraft dessen alle Meister und Schüler der nachahmenden Kunst ins Elend oder auf den Olymp verwiesen, und ihrem Andenken Altäre und Säulen gepflanzt wurden. Dies war der Ursprung der güldenen, silbernen, eisernen, hölzernen, steinernen Ideen, die man für ihre schönen Naturen ausgiebt, und denen man räuchern und nachhuren muß, wenn man nicht ins Elend oder nach den Olymp von den platonischen Bischöfen verwiesen werden will.
Kurz, in den marathonischen Feldern war es, wo mir alle Lust vergieng meine ältere Brüder, unsere neueste Kunstrichter und Schriftsteller einzuholen, die ihre Leser für Kinder halten -
Ich nehme daher mit einem Ausspruch Abschied, welchen der hebräische Dichter9 aus den Priestern zu Anathoth im Lande Benjamin, dem Publico zutrank, und sprach:

 
[von Hamann hebräisch zitiert:]
Trinket, daß ihr trunken werdet, speiet und niederfallt und nicht aufstehen könnt vor dem Schwert, das ich unter euch schicken will.
Jerem. 25,27

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1 Siehe Platons erstes Gespräch peri diakiou.

2 Siehe Platons zweytes Gespräch peri diakiou.

3 From Macedonia's madman to the Swede. Pope.

4 Sirach 32, 10-13.

5 Siehe Plutarch vom Homer. HmeiV assa eilomen, katelipomen a de mh eilomen, jeromen oder Ass¢ elomen lipomeJa a d¢ouc elomen, jeromeJa. Herodotus de vita Homeri.

6 Horat. Sermon.II. 8.

7 Dies apax legomenon steht Joh. 6, 55.

8 Sokrates in Platons drittem Gespräch peri dikaiou gegen das Ende.

9 Im martyrologio Romano ist der erste May der Gedächtnistag des Propheten Jeremias.